Donnerstag, 7. November 2013

Bacopa

Lassen Sie sich von dieser kleinen indischen Pflanze nicht aufs Glatteis führen. Studien belegen, dass Bacopa gegen Gedächtnisverlust, Gehirn-Degeneration und Oxidation hilft.

Die Pflanzengattung Fettblätter (Bacopa) gehört zur Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae). Die 60 bis 70 Arten sind in tropischen und subtropischen Gebieten beheimatet, hauptsächlich in der Neotropis. Einige Arten sind Sumpfpflanzen (emerse Pflanzen).
Das Kleine Fettblatt ist eine der am weitesten verbreiteten Arten der Gattung der Fettblätter (Bacopa). Es ist oftmals im Schlamm am Rande von stehendem Wasser zu finden, toleriert auch Brackwasser und ist oftmals auch in Meeresnähe zu finden.

Wichtige Inhaltsstoffe und Pharmakologie

Das kleine Fettblatt enthält eine Reihe medizinisch nutzbarer Inhaltsstoffe, die vor allem in den Blättern der Pflanze anzutreffen sind. Darunter zählen vor allem verschiedene Flavonoide (u.a. Luteolin und Apigenin), Saponine (Bacosid A und B), Phytosterine sowie Triterpene. Darüber hinaus enthält die Pflanze einige wirksame Alkaloide, darunter Brahmin, welches chemisch ähnlich dem Strychnin ist.
In wissenschaftlichen Studien konnten positive Effekte bezüglich der Gedächtnisleistung gezeigt werden.

Bacopa ist im neuen Sisel Kaffee enthalten. 

 

 

Mittwoch, 6. November 2013

Ganoderma

Ganoderma ist ein uralter, geschmack- und geruchloser Pilz, der in der traditionellen chinesischen Medizin seit über 2000 Jahren zur Unterstützung einer langen Lebensdauer und Gesundheit verwendet wird.
Die Lackporlinge (Ganoderma) sind eine Gattung aus der Familie Lackporlingsverwandten
(Ganodermataceae). Es sind holzbewohnende Porenpilze, die als Saprobionten oder Parasiten auf Nadel- und Laubbäumen leben und im befallenen Holz eine Weißfäule erzeugen.
Einige Arten der Gattung werden vor allem in Ostasien als Heilpilz verwendet und sind dazu auch in Kultur genommen worden.
Der Pilz Ganoderma wird von Chinesen seit Jahrtausenden als „Heilkraut” hervorragender Qualität angesehen. Das ist das erste sogenannte „Produkt mit heilender Wirkung”, das auch bei langfristigem Verzehr keine Nebenwirkungen verursacht. Es stärkt die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers und hilft, die Krankheiten effizient vorzubeugen.
Ganoderma war mehr als tausend Jahre lang in Mysterien eingehüllt. Die Menschen wussten nur, dass „Ganoderma das Jugendalter verewigt und bei regelmäßigem Verzehr ein langes Leben sichert”. Aber niemand hat irgendwann angefangen, den wissenschaftlichen Hintergrund zu erforschen, damit festgestellt wird, warum Ganoderma so wirkungsvoll ist.
Es wurde endlich das Geheimniss seiner außergewöhnlichen Wirkung mit gründlichen Forschungen chinesischer Wissenschaftler und Wissenschaftler anderer Nationalitäten in den letzten Jahren – mit Hilfe von klinischen Versuchen und Analysen mitwirkender Krankenhäuser, Universitäten und pharmazeutischer Unternehmen – enträtselt. Ganoderma ist blutreinigend, entgiftend, harntreibend, leberschonend. Er reguliert weiterhin dieDarmfunktion, fördert die Herzfunktion, stellt den Blutdruck ein, ist beruhigend, hustenlindernd und hat Expektoranswirkung, daneben trägt er zur Verhinderung des Tumorwachstums bei.


Ganoderma ist im neuen Sisel Kaffee enthalten. 
 
 

Dienstag, 5. November 2013

Gotu Kola

Der Indische Wassernabel (Centella asiatica) auch Asiatischer Wassernabel, Tigergras oder Gotu Kola ist eine Pflanzenart in der Gattung Centella in der Familie der Doldenblütler
(Apiaceae). Die Art findet in der traditionellen chinesischen Medizin Verwendung und wird in letzter Zeit auch in Europa häufiger angeboten.
Gotu Kola ist weltweit in den Tropen und Subtropen verbreitet und im tropischen Amerika, in Afrika, Indien, Westpakistan, der Volksrepublik China, auf Japan und den pazifischen Inseln heimisch.
Die Art bevorzugt feuchte bis sumpfige, humushaltige und nährstoffreiche Standorte in Höhenlagen zwischen 200 und 1900 Meter. Oft ist sie an Flussufern oder in Reisfeldern zu finden.

Nutzen

Gotu Kola findet in der traditionellen chinesischen Medizin und in der ayurvedischen Medizin in Indien Verwendung. Er wird dort zur Wundheilung, bei psychischen Störungen und bei Atherosklerose eingesetzt. Daneben soll er antibiotisch, antimykotisch und zytostatisch wirken.
Seit etwa 2000 werden Pflanzenteile vermehrt in Europa und Nordamerika durch die Wellness- und Kosmetikindustrie genutzt. Dort sollen Extrakte des Krauts angeblich erfolgreich zur Hautstraffung sowie zur Hautverjüngung eingesetzt worden sein. 


Chaga Pilz ist im neuen Sisel Kaffee enthalten.